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ANHUI BBCA PHARMACEUTICAL CO.,LTD
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Injektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion

Einzelheiten zum Produkt

Herkunftsort: China

Markenname: BBCA

Zertifizierung: GMP

Modellnummer: BBCA18022726

Zahlungs- und Versandbedingungen

Preis: Negotiated

Verpackung Informationen: 10Ampullen x 300Boxen/Karton

Lieferzeit: 25 Tage nach der Zahlung

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Spezifikationen
Hervorheben:

Gentamycin Sulfat Injektionspulver

,

Pulver für Injektionsampullen

,

Gentamycin Sulfat Injektionsverpackung

Herkunftsort:
China (Festland)
Markenname:
BBCA
Grad:
Medizinqualität
Darreichungsform:
Injektion
Herkunftsort:
China (Festland)
Markenname:
BBCA
Grad:
Medizinqualität
Darreichungsform:
Injektion
Beschreibung
Injektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion

Spezifikationen

1. Produktname: Pulver zur Injektion Ampullen Verpackung Gentamycinsulfat Injektion

 

2. Bestandteil: Hauptbestandteile dieses Artikels sind Gentamycinsulfat, eine Art mehrkomponentiges Antibiotikum, einschließlich C1, C1a, C2a, C2-Komponenten.

 

Hilfsstoffe: Natriummetabisulfit.

 

3. Aussehen: Dieses Produkt ist eine farblose oder fast farblose transparente Flüssigkeit.

 

4. Indikationen:  1. Geeignet für die Behandlung von Infektionen, die durch gramnegative Bazillen verursacht werden, wie z. B. E. coli, Klebsiella-Arten, E. coli und Proteus, Mr. Charest-Bakteriengattungen, Pseudomonas aeruginosa und Methicillin-empfindliche Stämme von Staphylococcus, wie Sepsis, Infektionen der unteren Atemwege, Darminfektionen, Beckeninfektionen, Bauchhöhleninfektionen, Haut- und Weichteilinfektionen, komplexe Harnwegsinfektionen usw. Die Behandlung von Bauchhöhleninfektionen und Beckeninfektionen sollte mit Anti-Anaerobika-Medikamenten erfolgen. In der klinischen Anwendung kann Gentamicin zusammen mit anderen antimikrobiellen Mitteln (oder Ampicillin) und Penicillin bei der Behandlung von Enterokokkeninfektionen eingesetzt werden.
2. Zur Behandlung von Infektionen des Zentralnervensystems, die durch empfindliche Bakterien verursacht werden, wie Meningitis und Ventrikulitis. Dieses Produkt kann auch intrathekal als Adjuvans eingesetzt werden.

 

5. Spezifikationen: 2ml: 80000u

 

6. Anwendung und Dosierung:  

 

  1. Erwachsene
Intramuskuläre Injektion oder intravenöse Infusion nach Verdünnung, 80 mg (80000 Einheiten) oder 1 bis 1,7 mg proInjektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion Körpergewicht, alle 8 Stunden; oder 5 mgInjektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion, einmal täglich, Behandlungsdauer 7 bis 14 Tage. Bei statischer Tropfinfusion eine Dosis von 50 bis 200 ml 0,9%iger Natriumchloridlösung oder 5%iger Glukoselösung hinzufügen, einmal täglich tropfen. Die Flüssigkeitsmenge sollte nicht weniger als 300 ml betragen, um eine Konzentration von weniger als 0,1% zu erreichen. Die Lösung sollte über 30 bis 60 Minuten langsam infundiert werden, um eine neuromuskuläre Blockade zu vermeiden.
  2. Kinder
Intramuskuläre Injektion oder intravenöse Infusion nach Verdünnung, 2,5 mgInjektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion, einmal alle 12 Stunden; oder 1,7 mgInjektionspulver Ampullen mit Gentamycin Sulfat Injektion, 1 Mal alle 8 Stunden. Behandlungsdauer 7 bis 14 Tage. Während der Behandlung sollte die Blutkonzentration so weit wie möglich überwacht werden, insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern.

 

7. Kontraindikationen:  Dieses Produkt oder andere Aminoglykoside sind kontraindiziert.

 

8. Pharmakologische Mechanismen:  Dieses Produkt wird nach intramuskulärer Injektion schnell und vollständig resorbiert und erreicht innerhalb von 0,5 bis 1 Stunde die maximale Plasmakonzentration (Cmax). Die Eliminationshalbwertszeit (t1/2) beträgt etwa 2 bis 3 Stunden und kann sich bei eingeschränkter Nierenfunktion erheblich verlängern. Die Proteinbindungsrate ist niedrig. Im Körper verteilt es sich in verschiedene Gewebe und Flüssigkeiten, reichert sich in den Nierenrinden-Zellen an und kann über die Plazentaschranke in den Fötus gelangen. Es gelangt nicht leicht über die Blut-Hirn-Schranke in das Gehirngewebe und die Zerebrospinalflüssigkeit. Es wird im Körper nicht metabolisiert und wird im unveränderten Zustand durch glomeruläre Filtration in den Urin ausgeschieden. Innerhalb von 24 Stunden werden 50 % bis 93 % der Behandlungdosis ausgeschieden. Hämodialyse und Peritonealdialyse können eine Dosis aus dem Blut entfernen und die Halbwertszeit erheblich verkürzen.

 

9. Lagerung: Kühl und dunkel lagern (Lichtschutz nicht über 20 °C).

 

10. Verpackung: 10 Ampullen/Schachtel; 300 Schachteln/Karton

 

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